Sport

Die Regattasaison endet für YCU mit 3. Platz beim Emspokal


Die Zeit der Wettkämpfe ist leider zu Ende. Entlang der Ems fanden auch in diesem Sommer zahlreiche Regatten statt, die mit großem Einsatz und Hingabe der veranstaltenden Vereine Seglern die Möglichkeit bieten, sein Boot, seine Crew und sich selbst auf die Probe zu stellen. Viele Crews waren auch auf der Jagd nach der wichtigsten Trophäe der Region - dem Ems Pokal. Zu diesem Zweck wird mittels eines Punktesystems aus einer Vielzahl von Wettklämpfen der Gewinner ermittelt. Folgende Wettkämpfe sind für die Plazierung auschlaggebend:

Delfzijl-Borkum Race (Neptunus Delfzijl)

Borkum- Delfzijl Race (Neptunus Delfzijl)

Rund Mövensteert (Burkana Borkum)

Midlumer Ziegeleiregatta (Y.C.M.O Midlum)

Bootje Zaail'n (WSV de Eems Termunterzijl)

Traditionsregatta Ditzum (SV Boreas Ditzum)

Rökeltour-Regatta (Luv up Jemgum)

Den immer aktuellen Stand findet man ganz unten in der Liste aller Veranstaltungen des Wassersportjahrbuches als Download.

Die YCU Yacht "Morgane" (Skipper V. v Koenen) konnte in diesem Jahr die dritte Plazierung in ihrer Yardstickklasse belegen - herzlichen Glückwunsch!

"Morgane" dritter in Jemgum und beim Emspokal


Am 27.09.2014 fand die Roekeltour Regatta des SV Ems Jemgum von 1926 e.V. statt. Bei schwachen Winden aber milder Gesamtwitterung konnte das  YCU Boot "Morgane" (V. von Koenen, J. Harms) dank des Spinnakers einen dritten Platz in ihrer Yardstickklasse ergattern. Somit war die leckere Trophäe (siehe Foto) gesichert und die Crew zufrieden. Wir bedanken uns bei SV Ems Jemgum von 1926 e.V. für die tolle Organisation.


Es handelte sich gleichzeitig um die letzte Regatta, die für die den Emspokal benötigt wurde. Die "Morgane" konnte in der Gesamtwertung den dritten Platz des Emspokales in Ihrer Klasse belegen. Die Ergebnissliste 2014 zum Download als PDF findet man hier.

hier.


Foto V. von Koenen

Traditionsregatta Ditzum 2014 - 0 Bft


Traditionsregatta Ditzum 2014 - eine gespennstische Stille im Nebel

Am 06.09.2014 fand die beliebte Traditionsregatta Ditzum des Segelvereines Boreas in Ditzum e.V. Nachdem der Start aufgrund dichten Nebels von 11:00 Uhr auf 11:30 Uhr verschoben  wurde, konnte die Oldersumer „Morgane“ (von Koenen, Ruta) einen sehr guten Start auf dem Weg richtung  Tonne 48 bei 1-2 Bft und ablaufend Wasser hinlegen und hielt sich recht gut im vorderen Regattafeld!  Auch die erstmalig startende YCU Yacht  "Lord Jim" (J.Harms, H.Uffen, W.Brüsehoff) kam gut weg. Bedauerlicher Weise musste bereits kurz vor Borssum aufgrund einer Untiefe am rechten Ufer die erste Kreuz gefahren werden, sodass der Vorsprung schnell dahin schmolz. Kurz darauf flaute der Wind komplett ab, und das was von der Brise übrig war (geschätzte 0-0,5 Bft) strahlte aus allen Richtungen von NW über S bis O. Teilweise  waren die Yachten nicht mehr manövrierfähig und trieben so durch das Fahrwasser Richtung Tonne 48. Wir beobachteten andere Yachten, die ungewollt einen 360 Grad-Kreis hinlegten, weil sie keinen Druck mehr auf dem Ruder hatten. Die ersten Schiffe meldeten sich per Funk ab und fuhren in ihre Heimathäfen. Das kam für uns nicht in Frage! Wir versuchten mit allen Mitteln irgendwie Fahrt ins Boot zu bekommen, doch selbst der Spinnaker hing teilweise herunter wie ein nasser Sack! Also trieben wir Richtung erster Wendemarke und zitterten vor jedem Hinderniss, die Hand am Zündschlüssel der Maschine, unsicher ob wir nicht möglicherweise kollidieren! Kurz vor dem ersten Wendepunkt hatte die Regattaleitung ein Einsehen und verkürzte die Bahn, sodass die Ziellinie zwischen Tonne 50 (grün) und Tonne 48 (rot) war.  Schließlich sind wir froh über unseren dritten Platz, wohl wissend, daß das Ergebnis mehr mit Glück als mit seglerischen Können zu tun hatte. "Lord Jim" belegte in ihrer Klasse Platz 4. Die Siegerehrung in Ditzum war wie immer sehr gemütlich. Wir bedanken uns für die angenehme Athmosphäre und die gute Organisation.


Text V. von Koenen, Foto: A.Ruta

Midlumer Ziegelei Regatta 2014 - 0 Bft


Die YCU Segelyacht Morgane (von Koenen, Ruta) wollte sich bereits zum zweiten mal an der Midlumer Ziegeleiregatta versuchen. Zu dem vom Yacht-Club Midlum, Ostfriesland e.V. bereits zum 16. mal am 12.07.2014 organisierten Wettkampf wurde Schwachwind aus Ost und Nord erwartet, es kam aber noch viel schlimmer. Sogar unter Spinnaker war es nicht möglich, gegen die kaum wahrnehmbare Tide voranzukommen. Mehrere Crews haben nach mehrmaligem Verkürzen der Bahn durch die Regattaleitung nach fast 3 Stunden, in denen streckenweise "rückwerts gesegelt" wurde, enttäuscht aufgeben müssen, so auch die "Morgane". Einzig die gute, freundliche Betreuung seitens des Vereins und das sonnige Wetter konnten ein wenig trösten. Leider kein Pokal, dnf - wir sehen uns 2015 wieder!


Ein das Winddesaster dokumentierendes, kleines Video findet sich hier.


Möwensteert Rund 2014 - "Unsers" holt 1. Platz


Nach witterungsbedingtem Ausfall im letzten Jahr fand die Möwensteert-Regatta des Wassersportvereins Burkana e.V. Borkum in diesem Jahr wieder statt. Frischer Wind mit stürmischen Böen sorgten dafür, dass die schnellen Yachten schon nach gut zwei Stunden ins Ziel einliefen. Den ersten Platz bei den schnellen Yachten hat "Unsers" (YCU Oldersum, Heiner Uffen) ersegelt. Bei den langsamen Yachten ging der 1. Platz an "Smaatroll".



Möwensteert Rund Regatta 2014

 

2014 Möwensteert Rund Pokal 1. Platz


2014 Möwensteert Rund Pokal 1. Platz

Eines meiner persönlichen Ziele in 2014 war der Gewinn eines Pokales für den Yacht-Club Unterems. Auf der Jahreshauptversammlung wurden darüber noch Späße gemacht, jetzt mussten und sollten Taten folgen. Also Bruder Uwe und Freund Martin gefragt, ob sie Zeit und Lust hätten, an der diesjährigen Möwensteert Rund Regatta des Wassersportvereines Burkana e.V. Borkum teilzunehmen.


Somit segelte diese Crew, die noch nie zusammen gesegelt war, am 04.07.2014 der Insel Borkum entgegen. Bei moderatem Südostwind nutzten wir die Möglichkeit, diverse Einstellungen am Boot auszuprobieren und diverse Segelmanöver zu testen. Wir stellten fest, wir passen wohl zusammen. Auf Borkum wurden wir von Horst Hollmann und seiner Frau in Empfang genommen, begrüßt und während der ganzen Zeit hervorragend betreut. Dafür sei den Beiden ein großes Dankeschön ausgesprochen.


Am Samstag, den 05.07.2014, hatten sich dann 12 Boote eingefunden, die an der Regatta teilnehmen wollten. Auf der Steuermannsbesprechung stellten wir alle fest, dass die Regatta unter ungünstigen Vorzeichen stand; laut Wetterprognose wurde um 14 Uhr, der eigentlichen Startzeit, Gewitter mit Sturmböen vorausgesagt. Man verständigte sich auf den Startbeginn um 13 Uhr. Wir fuhren bereits zeitig raus, trimmten nochmals das Equipment der ´´ Unsers´´ und konnten dann tatsächlich bei noch herrschenden Windstärken 4-5 aus Nordwest einen Nullstart hinlegen.


Die Start- und Ziellinie lag bei Borkum Reede, Tonne 21, führte uns um Tonne 25 zur ersten Wendemarke an A 17, dann zu Tonne 29 -A 14, zurück zur Tonne A6 , dann zur Wendemarke Tonne A2 und zurück zur Ziellinie Tonne 21. Während wir durch die Westerems segelten, bewahrheitete sich die Wettervorhersage: Innerhalb von Minuten zogen Regen- und Gewitterwolken auf, die Sicht war schlecht und der Wind frischte auf zeitweise über 30 Knoten auf. Da war ´´all Hands on deck´´ angesagt, denn die Windverhältnisse waren nur noch durch ein Verkleinern der Segelfläche zu bewältigen.


In der Yardstick- Klasse 101- 105 bildete sich ab dem Start eine Dreiergruppe, bestehend aus einer niederländischen Yacht, einer rheiderländischen Yacht (Pinta) und der ostfriesischen Yacht (Unsers). Zwar hatten wir ab der Startlinie erstmal einen Vorsprung herausgefahren, verloren diesen jedoch gegen die niederländische Yacht und blieben für den Rest der Regatta auf Platz zwei. Die Niederländer fuhren vor uns über die Ziellinie, jedoch wurden wir aufgrund des schlechteren Yardsticks die schnellste Yacht der Regatta und kamen damit auf Platz 1.


Auf der Siegerehrung mit anschließender Grillparty konnten wir dann endlich den Pokal in Empfang nehmen. Wir haben gesehen, dass unsere Crew noch Potenzial hat und somit wird das nicht unsere letzte Regatta in diesem Jahr gewesen sein.


Bericht & Foto: Heiner Uffen

Delfzijl - Borkum Race - Morgane ka nur schwer mit der See zurecht.
Das Rennfeld Borkum Delfzijl Race 2014 von Vorn

Delfzijl Borkum Race 2014 - Höhen und Tiefen



Die am 14. und 15.06.2014 stattfindende Regatta des Königlichen Segelvereines "Neptunus" zu Delfzijl bot zwei spannende Rennen im anspruchsvollen Revier und bei wechselhaften Wetterbedingungen. Ab 14 Uhr am Samstag starteten an der Tonne Rede D-0 vor Delfzijl über 30 Segelyachten Richtung Borkum. Deutlich mehr als die angesagten 4 bis 5 Bft. aus NNW bauten die auf der ablaufenden Ems so beliebte Steilwelle auf, bei der sich insbesondere die kleinen Botte fest stampften. Die mit kleiner Mannschaft mitfahrende YCU Yacht "Morgane" (Steuermann von Koenen, Trimmer Ruta) konnte bei starker Krängung trotz Einbindung aller verfügbaren Reffs kaum bestehen. Nach 4 Stunden anstrengenden Kreuzens hat die luvgierige Dufour 1800 in ihrer Klasse B den 6. Platz belegt. Fast alle Boote konnten trotz zunehmenden Windes das Rennen an der Reede 3 Borkum beenden und ohne Zwischenfälle Schutzhafen Borkum anlaufen. Die gelungene Preisverleihung auf dem Gelände des SV "Burkana" begeisterte mit toller Livemusik und guter Stimmung. Ein kleines Video von der Stampfpartie findet sich hier auf youtube.


Um 9:30 Uhr am Sonntag warteten rund 30 Boote bei angenehmer Witterung und 3 Bft. aus NNW an der Reede 3 Borkum auf den Startschuss. Der "Morgane" gelang ein guter Start unter Spi und schnell konnte sich die Mannschaft das Rennfeld auch mal von Vorn ansehen. Dass dabei beinahe die Starttonne mitgenommenm wurde konnte den nachfolgenden Segelspass nicht schmälern. Aufgrund des abflauenden Windes wurde die Strecke von der Rennleitung verkürzt und das Zielbbot erwartete die Yachten bereits bei Tonne PS3 vor Delfzijl. Es gelang ein guter 2. Platz in Klasse B mit großem Vorsprung vor Nachfolgern und, gleichwohl ohne Bedeutung für die Wertung, ging die YCU Repräsentantin als zweite von allen Teilnehmern durch das Ziel. In jedem Fall freute sich die Crew über einen hübschen Pokal und über einen ausgesprochen schönen Segeltag.

Regattaergebnisse siehe hier.     


Die Saison 2013 war von Pech und Pannen gezeichnet


Pressebericht zur Röckeltour Regatta in Jemgum

Die "Morgane" konnte in diesem Jahr keinen Pokal ergattern.


Die "Traditionsregatta Ditzum", bei der auch das von Heiner Uffen gesteuerte YCU Boot "Unsers" mit von der Partie war, endete für die "Morgane" nach einem fulminanten Race unter Spinnaker mit dem führenden Boot durch einen dramatischen Sonnenschuß. Die Schot des Riesensegels blockierte bei einem plötzlichen Winddreher und zwang die "Morgane" in die Untiefen des Geisendammes, womit das Rennen für uns gelaufen war. Es hat Ewigkeiten gedauert das Segel bei böigem Südwind zu bergen und das Schiff mit vereinten Kräften der Mannschaft (Volkmar, Jens und Adam) zu befreien. Leider haat "Unsers" auch keinen Pokal nach Hause gesegelt.


Noch frustrierender verlief die "Röckeltour Regatta" des "Luv-up Jemgum". Der Start erfolgte bei Leichtwind. Die Boote mussten gegen die Tide mit Machinenkraft vor die Startlinie gebracht werden. Gleich nach dem Verlassen des Jemgumer Hafens verweigerte unsere Maschine den Dienst. Es war somit nicht möglich das Boot vor die Startlinie zu bringen. Schliesslich musste die Regattabahn geräumt werden, wir vielen ab und ankerten dicht am Ufer um das Feld vorbei zu lassen. Zu der Rökeltour-Regatta hier ein Pressebericht der OZ.


Die Saison 2012 brachte ein Pokal für das YCU Boot "Morgane"


Vorgeschichte: Nachdem Adam und ich (Volkmar) in den vergangenen drei Jahren mindestens eine Schiffsüberführung von Holland nach Oldersum durchgeführt hatten, waren wir nun mit dem jetzigen Sachstand unserer Schiffe einigermassen zufrieden. Adam ist nun Eigner einer Dufour 2800 und wir besitzen eine Dufour 1800 (immer noch zu klein, aber mehr geht z.Zt. halt nicht).

Unsere Überführungen waren jedoch jedesmal ein toller Männertörn, sodass wir nun für 2012 etwas Ähnliches für uns, ohne Frauen und Kinder, suchten – etwas sportlicher durfte es auch sein. So kamen wir auf die Idee an einer Regatta teilzunehmen. Nachdem ich mich dann Pfingsten im Vereinsheim in Delfzijl bei etlichen Bieren mit einigen Seglern unterhalten hatte, die regelmässig an den hiesigen Regatten teilnehmen und mir nahe legten, wir sollen uns doch einfach mal anmelden und mitmachen wurde unser Vorhaben in die Tat umgesetzt:


Midlumer Zieleiregatta

Unsere erste Wettfahrt sollte die Midlumer Ziegeleiregatta am 07.07.2012 werden. Doch welches Schiff nehmen ? Wir entscheiden uns für mein Schiff, da dies bei nahezu gleicher Segelfläche fast eine Tonne leichter ist als Adams Dufour. Zudem hatte mein 7/8 Rigg mehr Trimmmöglichkeiten. Dann meldeten wir  uns an und nahmen an der Steuermannsbesprechung am Vorabend des 07 Juli teil. Unser Schiff bekam einen Yardstick von 115 zugewiesen. Damit konnten wir leben. Am Tag darauf präparierten wir zunächst die „Morgane“:

Sprayhood entfernen, Gewichtsreduzierung durch Wasser ablassen und Entfernung fast aller nicht notwendigen Utensilien an Bord. Sogar die Bodenbretter und der Origo blieben an Land. Schliesslich starteten wir um14.00 Uhr , ca. zwei Stunden vor Hochwasser Emden. Es war schwacher Wind aus südlicher Richtung angesagt. Die Bahn verlief von Startlinie Tonne 89a-Startboot Richtung Bingum bis Tonne 115 an Stb runden und wieder zurück. Wir kamen gut vom Start weg und waren zunächst vor den Anderen aus unserer Klasse. Der Wind wehte wider Erwarten aus West und frischte mehr und mehr auf. Höhe Hatzumer Sand kamen regelrechte Gewitterböen aus West mit starken Regen, Blitz und Donner. Es folgte ein Sonnenschuß und unsere Führung war dahin. Die kleinen Jollen der Jugendlichen hatten richtig Probleme: Eine kenterte sogar, wurde jedoch sofort von einem Begleitboot unterstützt. Nach ca 20 Minuten war der Spuk vorbei: Die Sonne kam wieder hervor und der Wind flaute mehr und mehr ab und drehte auf südliche Richtungen. Bei ca 2-3 Bft ging es nach Rundung von Tonne 115 dann mit achterlichem Wind gemütlich zurück Richtung Ziellinie kurz vor dem Sperrwerk. Spi war nicht erlaubt. Wir wurden in unserer Klasse schliesslich Vierter von Sieben und waren mit dem Ergebnis unserer ersten Regatta ganz zufrieden.  – und hattten Blut geleckt.


Bootje Zaail´n  -  Paap-Geise Regatta am 1.09.12

Die vom WSV De Eems ausgerufene Paap-GeiseRegatte sollte unser zweiter Wettstreit werden:  es war sehr schwacher Wind 2 Bft aus West angesagt. Gestartet wurde gegen die Tide vor der Hafeneinfahrt von Termunterzijl. In unserer Klasse waren 4 Schiffe gemeldet. Die Bahn wurde für unsere Klasse aufgrund der schwachen Windvorhersage verkürzt. Der Start gegen die Tide gestaltete sich sehr schwierig. Wir kamen kaum vom Fleck. Ein Schiff schied bereits hier aus, da es nicht  innerhalb des Zeitlimits von 15 Minuten die Startlinie überquerte.  Das zweite Schiff gab bereits kurz nach dem Start auf, da es bauartbedingt mehr Wind benötigt hätte um in Fahrt zu kommen. Schliesslich erreichten wir als zweite das Ziel, sodass wir abends unseren ersten Pokal entgegennehmen konnten. Es hat uns sehr viel Spass gemacht. Die Party war auch super.


Ditzumer Traditionsregatta , 8.September

Da Adam keine Zeit hatte habe ich meinen 71-jährigen Vater als Vorschoter mitgenommen. Die Regattabahn verlief von Startlinie Startboot-blaue Flagge Bültjerwerft vorbei an Tonne 38 Steuerbord bis Tonne 48 und zurück. Der Wind wehte mit ca 5 Bft aus West. Das bedeutete zunächst kreuzen, kreuzen, kreuzen. Leider kamen wir nicht weit, da kurz vor der Emder Hafeneinfahrt  die Vorschot brach. Damit war die Regatta für uns gelaufen, sodass wir uns per Funk abmeldeten und gegen ablaufend Wasser zurück nach Oldersum unter Segel motorten. Wir erreichten auf den letzten Drücker unsere Box.


Emspokal:

Dadurch, dass wir an drei Regatten des Emspokals teilgenommen hatten, sind wir in die Wertung aufgenommen worden. Der Emspokal besteht aus acht Regatten, bei der Punkte eingefahren werden können. Aus der Summe ergibt sich die Emspokalplazierung. In der Wertung für 2012 erreichten wir in unserer Klasse Platz sieben von 32. – 2013 holen wir den Pokal.


Text & Foto: Volkmar von Koenen.


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